dorfteich/docs/de/tutorial/15-veroeffentlichen.md
Claude Fable 5 93cbe6499d
All checks were successful
CD / Build and push images (push) Successful in 1m10s
CD / Deploy to Test (push) Successful in 10s
CD / Smoke tests against Test (push) Successful in 1m14s
CD / Promote to Int (push) Successful in 11s
CI / Lint, typecheck, test (push) Successful in 4m29s
CI / Build container images (push) Has been skipped
CI / Auth e2e pack (push) Successful in 6m34s
CI / Import/export fidelity gate (push) Successful in 53s
docs(tutorial): add 20 screenshots (taken as Nadia on prod), wire them into the chapters
Before/after pair for chapter 4 via temporary version rollback; the two
remaining placeholders (notification inbox, live cursors) need a second
account and are deferred.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0155v2aT8AG1kZDQEZiCLBWC
2026-07-18 14:56:52 +02:00

2.5 KiB

Seiten für alle veröffentlichen

Zeit für einen Kreisschluss. Das ganze Tutorial über hast du Nadias Teich gelesen — ohne Konto, ohne Anmeldung, einfach über einen Link. Diese Ansicht war kein Sonderfall für Handbücher: Das ist die öffentliche Freigabe, und in diesem Kapitel lernst du, wie du sie selbst benutzt.

Was Besucher sehen

Eine öffentlich freigegebene Seite ist unter einer einfachen Adresse erreichbar: /public/<teich>/<seite> — bei Nadia zum Beispiel dorfteich.online/public/nadia-morgenstern/musik. Besucher bekommen:

  • die Seite im Lesemodus, hübsch gesetzt in der Schrift des Teichs,
  • klickbare Wikilinks — das Netz funktioniert auch für Gäste, sie können sich genau wie du von Seite zu Seite treiben lassen,
  • einen Hinweis „Öffentliche Seite · nur Lesen" und einen Link auf die Rechtsseiten der Instanz (Impressum, Datenschutzerklärung).

Und was Besucher nicht bekommen: keinen Stift, keine Kommentare, keinen Papierkorb, keinen Verlauf. Lesen, nicht anfassen.

So gibst du etwas frei

Die Freigabe ist eine Zugriffsregel des Teichs (Teich-Einstellungen → Zugriffsregeln): Du erlaubst „Alle (öffentlich)" das Lesen — wahlweise für den ganzen Teich, nur für ein Label oder nur für einzelne Seiten. In deinem persönlichen Teich entscheidest das du; in gemeinsamen Teichen die Admins.

Dorfteich nimmt diesen Schritt ernst und fragt mit deutlichen Worten nach: Damit werden Inhalte für alle im Internet sichtbar. Das ist keine Bürokratie — öffentlich heißt wirklich öffentlich, auch für Suchmaschinen. Die gute Nachricht: Es gilt nur, was du freigibst. Alles andere bleibt so privat wie vorher, und du kannst die Regel jederzeit wieder entfernen.

Die Zugriffsregeln in den Teich-Einstellungen — hier wohnt die öffentliche Freigabe

Wie das bei Nadia aussieht

Nadia hat ihren ganzen Teich zum Lesen freigegeben — deshalb konntest du seit Kapitel 1 darin stöbern. Ihre Adresse gibt sie einfach weiter: Wer den Link hat, kann lesen; ändern kann nur sie.

Probier es aus

Gib etwas aus deinem Teich öffentlich frei — den ganzen Teich oder erst mal eine einzelne Seite. Öffne dann die /public/-Adresse in einem privaten Browserfenster (dort bist du nicht angemeldet): So siehst du deine Seite exakt mit den Augen eines Besuchers. Danach darfst du die Regel gern wieder löschen — nichts daran ist endgültig.


Weiter: Kapitel 16 — Dokumente importieren · Zum Überblick